Blog von Christian Dornreich

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Liebe Leser, Besucher, Freunde!

Da sich die Themen überschneiden und meine (noch recht neue) offizielle Homepage alle bisherigen Funktionen dieser Seite hier übernehmen kann, ist hier an dieser Stelle erstmal Schluss. Weiterhin finden Sie alle Informationen rund um das Thema „Autor Christian Dornreich“ auf www.dornreich.de.

Ich könnte mir vorstellen, dieses Blog in naher oder ferner Zukunft für das Thema „Christian Dornreich als Leser“ zu nutzen.

Bis dahin freue ich mich über Deinen/Euren/Ihren Besuch auf www.dornreich.de!

 

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Überarbeitung ist ein Bastard!

So würde es der Protagonist meines NaNo 2012-Projekts ausdrücken. Nach einer ganzen Weile des „Abliegens“ und etwa zwei Wochen intensiver Arbeit am Text ist es geschafft: Der Entwurf dieses Romans ist einmal vollständig überarbeitet.

Die wichtigste Erkenntnis für mich:
Kürzen tut fast gar nicht weh. Nur ein wenig…
Gut, das ist untertrieben. Aber es ist auszuhalten. Ich habe sogar so viel gekürzt, dass ich ein bisschen wieder hinzufügen darf. Ein bis zwei Szenen werden ihren Weg in das Manuskript finden. Eine weitere Szene werde ich neu schreiben. Und dann..?

Dann brauche ich wieder ein bisschen Abstand und werde nochmal überarbeiten…

In der Zwischenzeit erstelle ich ein Exposé und – vielleicht – ein Anschreiben. Eine Leseprobe habe ich schon in den Startlöchern. Wir werden sehen…

Und sonst so?

Es geht – endlich!- zurück nach Mirabil…
Ich konnte das Projekt nun in eine für mich akzeptable Form bringen und bin bereits fleißig dabei, Teil I (endgültig) zu plotten. Ein paar Szenen sind bereits geschrieben.

Die Reise geht also weiter…


Lebenszeichen

Lange nicht gesehen…

Dieser verdammt lange Winter hat soviel Energie abgezogen, dass einfach nichts mehr übrig geblieben ist, um hier ein Lebenszeichen zu setzen.
Die restliche Zeit und Kraft ist dann noch in andere Projekte unterschiedlichster Art geflossen. Also war hier Stille.

Die anderen Projekte waren keine Zeitverschwendung. Ich habe gelernt.
Vor allem, was für mich im Moment nicht funktioniert.

Das ist nicht schlimm. Manchmal ist das notwendig.

Jetzt – ist vor allem eines notwendig: Back to the roots – zurück an die Front der High Fantasy mit Military-Einschlag – oder wie immer man es nennen will.

Es geht zurück nach Mirabil, um die Geschichte von Amhras weiterzuerzählen.
Gerade bin ich dabei, die strukturellen Unzulänglichkeiten von „Amhras – Die Zwillingsklingen“ zu beseitigen und die Geschichte weiter zu spinnen. Der „Unplottbar“-Aufkleber ist jedenfalls erstmal runter. Die Geschichte scheint ein High/Military Fantasy-Bastard zu werden. Und hey – Blut muss fließen – er lässt die Klingen klingen…

„Ne sutor supra crepidam!“ kann man da wohl sagen.

 

Wenn ich schon in die Zitate-Kiste greife: „Schlagt ihn tot, den Hund! Es ist ein Rezensent!“

Nicht wirklich. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir Anmerkungen und Rezensionen zu den Sternsingern haben zukommen lassen. Es waren sehr gespaltene Meinungen. Das war sehr interessant. Sowohl die wohlmeinenden Stimmen, als auch die kritischen, haben mich sehr angeregt. Dankeschön!

So ganz nebenbei: Ich habe – wieder mal – CampNano genutzt, um wieder in die Gänge zu kommen.

2013-Participant-Facebook-Cover


Sternsingertag…

Gerade habe ich „Sternsinger“ – eine shortest story mit dezenten phantastischen Elementen bei amazon hochgeladen. Eine spontane Idee, pünktlich zum passenden Datum umgesetzt. Zum ersten Mal versuche ich mich an einem eher realistischen, zeitgenössischen Setting mit vielleicht einer gaaanz kleinen Prise Horror. Ich hoffe, die kleine Geschichte kann unterhalten. Ab morgen sollte „Sternsinger“ dann – zunächst exklusiv – für den Amazon Kindle und die entsprechenden Lese-Apps erhältlich sein.

Darüber hinaus freue ich mich, dass meine ältere Kurzgeschichte „Amhras“ noch einmal vorgestoßen ist in die Top25 der kostenlosen Kindle Fantasy Charts und nochmal über 100 Kopien heruntergeladen wurden. Danke dafür! Es scheint, dass an Weihnachten noch einmal einige Kindlegeräte verschenkt wurden.

 


31.12.2012

31.12.2012…

 

…und die Erde dreht sich immer noch. Verdammt! Wie fest hatten wir an den Untergang geglaubt?

Egal…es ist kurz nach 18.00 Uhr, der Sekt steht kalt und man möchte sich frisieren, bereit machen – was immer noch zu tun ist in diesem Jahr – wir tun es jetzt – und ich fasse mich kurz. Ohnehin habe ich mich in Jahresrückblicken an anderer Stelle und in anderer Funktion verausgabt. Hier jedoch darf ich mich kurzfassen – ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.

 

Das sterbende Jahr 2012 war in vielerlei Hinsicht ein besonderes, ein magisches Jahr. Ich habe tiefste Verzweiflung durch- und überlebt. Ja, überlebt. Das lässt sich nicht anders in Worte fassen.

Dieses besondere und magische Jahr hat manchen, scheinbar schönen Schein entzaubert und dahinter den hässlichen Bastard der Realität – ungeschminkt und unverblümt – ans Licht gezerrt. Das war wohl nötig.

 

Besinne ich mich auf Fakten, stehen in der Zeit seit Mai 2012 drei beendete Kurzgeschichten und ein beendeter Roman auf dem Zähler. Zwei weitere Romane begonnen und einer halb fertig. Knapp 200.000 Wörter und zwei Umzüge in der gleichen Zeit. Betrachte ich die Begleitumstände, bin ich zufrieden. Ich habe viel gelernt und das Beste daraus gemacht.

Nun denn…ich lasse das Jahr ausklingen bei einem letzten – alkoholfreien – Glühwein, ein Aromabad – Lavendel/Orange – zur Entspannung und wünsche uns allen einen ruhigen Übergang und ein stressarmes, gesundes neues Jahr. Auf ein magisches, ein zauberhaftes und – hoffentlich – wenig hässliches 2013.

 

Christian Dornreich

 

 


Und jetzt?

Been there, done that, got the T-Shirt: 50.000 Wörter waren das Ziel. 120591 Wörter sind es geworden im NaNo 2012, meinem allerersten NaNo.

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Das sind ein beendeter Roman und ein halber, der noch fertig geschrieben werden muss. Irgendwann.

Bleibt jetzt erstmal die Frage: Was jetzt?

Nuff said!


70295 Worte und vier Buchstaben…

70295 Worte…

Vermutlich sollte ich mich jetzt freuen und großartig fühlen, auf jeden Fall anders, als ich mich fühle. Aber es ist gerade alles irgendwie… meh…

Ich habe so eben das Wörtchen „E N D E“ unter meinen ersten Roman gesetzt.

Jetzt geht die Geschichte erstmal 6 Wochen schlafen und dann überarbeite ich.


Der Wahnsinn möge beginnen…

Der 31.10.: Halloween, die Nacht vor Allerheiligen,
die Nacht vor meinem Geburtstag, die Nacht, in der um 0.00 Uhr der Nano-Wahnsinn losgeht.

Wir erinnern uns: Nano, 30 Tage, 50000 Wörter.

In etwas mehr als vier Stunden geht es los.
Allen Widrigkeiten zum Trotz: Mein Plot steht, so ziemlich alle Szenen.
Klar, hier und dort fehlen ein paar lausige Details.
Aber wen kümmert das?
Und über das ein oder andere Schlagloch in der Handlungsstraße rumpel ich einfach drüber.

Die Nano-Euphorie hat mich gepackt. Gleich geht´s los.
Der Wahnsinn möge beginnen…


Plotbot

Der Nano naht!
Noch 8 Tage, um die Nano-Geschichte „schreib-reif“ zu bekommen.
Hölle, wo ist der Oktober geblieben?

Immerhin weiß ich mittlerweile, was ich im November schreiben werde.
Und nein, es ist keine der zahlreichen, von mir favorisierten Ideen,
die in den letzten Monaten entstanden und zum Teil schon gut durchgeplottet sind.
Nein, es ist eine relativ neue Idee in einem bisher „leeren“ Teil von Mirabil.
Neue Charaktere und Figuren (bis auf einen) und so weiter.

Soweit so gut.
Der erste Teil ist soweit geplottet. Das Ende steht.
Fehlt noch: Die goldene Mitte.
Ich brauche Struktur. Ich bräuchte Zeit (hab ich nicht).
Also brauche ich einen Plotbot.

8 Tage, etwa 75 Szenen. Kann jeder selbst ausrechnen.
Die Nano-Geschichte ist ein bisschen „vom Reißbrett“:
30 Kapitel, eins pro Tag. Soweit das Gedankenspiel.

Und sonst so?
Einen Innovationspreis kann, werde und will ich mit der Geschichte gar nicht gewinnen.
Sie ist düster, dreckig. Irgendwo zwischen Military und High Fantasy.
Recht flott und actionreich. Blutig, derb und straight forward.
Direkt in die Fresse.

Sowas brauch ich jetzt. So hab ich es gern.

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Nochmal zur Einstimmung:

http://www.amazon.de/Amhras-Mirabila-Kurzgeschichten-ebook/dp/B00866IKBG/ref=sr_1_1?s=digital-text&ie=UTF8&qid=1338107361&sr=1-1

Mit neuem Cover und dezent überarbeitet (hust).
Wer´s schon hat: Unter „Mein Kindle“ auf der amazon-Seite aktualisieren (evtl. vorher vom Gerät löschen)
Wer´s noch nicht hat: Zugreifen. Kostet heute nichts.


deadlines

Stress, Chaos, Umzugstheater…

Bis zum 08.08.12 sah es gut aus.
Voll im Zeitplan hinsichtlich der (selbstgesetzten) deadline am 27.09.
Am 08.08. kam vollkommen unerwartet die Eigenbedarfs-Kündigung.

Jetzt ist der 14.10.12

Neue deadline: Keine Ahnung.

Der Umzug ist nicht erledigt. Ende November muss ich ausziehen.
Neue Wohnung: Keine Ahnung.

Zusätzlich ein Haufen aufdringlicher Nebenprojekte, Ideen.
Und volle Kraft voraus in die Blockade.

Wir werden sehen.